Voraussetzung: Du besitzest BaseCamp und bist damit etwas vertraut. BaseCamp gibts kostenlos hier: BASECAMP DOWNLOAD >>
Auf Youtube gibt es hervorragende Videos zum EINSTIEG IN BASECAMP YOUTUBE >>
Ein gutes Basecamp-Buch gibt es zum nun 2018 nicht mehr kostenlosten Download von Dieter Zellhöfer hier >> Inzwischen will der Autor 10 € haben.
Vorgehensweise:Die eigenen kostbaren GPX-Files im Basecamp einfach durch "Datei_Sicherung erstellen" z.B. als "BaseCamp 2015-01-27.Backup" irgendwo speichern.
Wenn man via "Datei_Sicherung wiederherstellen" diese Datei "BaseCamp 2015-01-27.Backup" auswählt, werden alle eigenen GPXe in Basecamp wiederhergestellt.
Nach der eigenen Sicherung können wir folgende GPX-SAMMLLUNG IM ZIP-BACKUP FÜR BASECAMP >> herunterladen und in irgendein Verzeichnis auspacken.
Danach lesen wir via "Datei_Sicherung wiederherstellen" dieses Backup mit dem Namen "Basecamp GPX Juwelen.Backup" ins Basecamp ein.
Die Beschreibung der Tourensammlungen für die Unterordner gruppe1_xyz bis gruppe18_xyz finden wir ebenfalls in einem ZIP-FILE MIT BESCHREIBUNGEN >>
Falls wir nicht die gesamte Sammlung, sondern nur Teile daraus ins Basecamp importieren wollen, kann folgendes GPX-SAMMLUNG ZIP >> herunterladen und in irgendein Verzeichnis, z.B. "tourensammlung01" auspacken. Es entstehen dann 18 Unterordner. In jedem dieser Unterordner ist eine kurze Beschreibung der darin befindlichen Touren.
Die Websammlungen, die ich fürs Basecamp aufbereitet habe, stammen von folgenden
QUELLSEITEN DER SAMMLUNG >>
Dort finden sich auch schöne repräsentative Bildchen sowie Links zu den Büchern, die man sich kaufen kann, wenn man sich für eine bestimmte Sammlung besonders erwärmen sollte. Ich habe zum Beisiel die Düsseldorfer Sammlung als Geschenk erhalten und bin so auf die kostenlos und frei zugängliche gesamte GPX-Welt aller Sammlungen gestoßen.
Ich habe hier quasi eine Sicherheitskopie des großen Touren-Know-Hows der Quellseiten hier angelegt.
GPX-Download (via Google Drive und zum Teil via GPSIES.COM) von Radtouren (Trekkingrad) mit Start in Monheim, Baumberg oder Langenfeld zum Nachfahren z.B. mit Garmin Oregon 600. Seit Juli 2018 Einstieg in die Handy-Navigation mit Locus Map. Tutorial dazu in Arbeit.
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Einleitung
Seit Januar 2015 bin ich schon ca. 59569 km (Stand Juni 2022) ausgehend von Monheim-Baumberg unter Aufzeichnung meiner Touren durch mein Garmin-Oregon 600 in die Umgebung geradelt und habe so eine gewisse Erfahrung im GPS-Radeln gesammelt, die ich in diesem Blog weitergeben möchte. Seit Juli 2018 übertrage ich mein Know-How auf die zum Lernen von Navigation preiswerte Handy-Navigation mit der Android-App Locus Map.
Problem: Multipletten ohne Ende
Google-Drive mit all meinen Radtouren
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KOSTENLOSER DOWNLOAD VON BASECAMP, DER KOSTENLOSEN NRW-OPEN-SOURCE-KARTE UND DES GESAMTEN BLOG-KNOW-HOWS >>
Locus Map für Android-Systeme >>
Ausblick 2018:1. Handy-Navigation mit Locus Map für Einsteiger beschreiben. Kostet in der empfohlenen Pro-Version wenig und leistet gewaltig viel!
2. Action-Cam Zeitraffer-Filme.
In Google Maps kann per Satellitenaufnahme die landschaftliche Struktur (Wald, Feld, Wohngegend) begutachtet werden.
Längere Touren: 500 ms: 1 Stunde Tour = 4 Minuten "Film, kürzere Touren: 200 ms: 1 Stunde Tour = 10 Minuten "Film".
In Google Maps kann per Satellitenaufnahme die landschaftliche Struktur (Wald, Feld, Wohngegend) begutachtet werden.
Dienstag, 27. Januar 2015
Bertramsmuehler Bachtal und Nackerbachtal - zwei reizvolle Aufstiegselemente zum Korkenzieher
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Die in der heutigen Tour enthaltenen Abschnitte "Bertramsmuehler Bachtal" und "Nackerbachtal" werde ich zur Konstruktion neuer Korkenziehertouren nutzen.
Das Nackerbachtal bin ich hier abgefahren. Dabei werden die Bremsen natürlich strapaziert.
Standardmäßig werde ich in Touren dieses Tal bevorzugt hochfahren.
Viel vernünftiger ist es, die beim Aufstieg gewonnene Energie in ungebremstes Tempo umzusetzen.
Dafür eignet sich die Abfahrt via Katternberg auf dem Kamm.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Ittertal - Korkenzieher - Katternberger Abfahrt - Hasenmühle
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Diese Tour verläuft bis zum Korkenzieher wie die vorhergehende.
Wir fahren nun aber nicht über den Haanerkamm ab, sondern fahren den Korkenzieher bis zum Plagiarius.
Von dort geht es weiter auf den Katternberger Kamm (dem Kamm oberhalb des Nackerbachtales). Diese Abfahrt ist fast ohne Bremsen möglich und daher neben der Haanerkamm-Abfahrt sehr zu empfehlen. Schließlich landen wir bei der Hasenmühle, von der wir via Langfort auf kürzestem Wege nach Baumberg gelangen.
Ich habe den Katternberger Kamm in der hier beschriebenen Art auch als Aufstiegselement genutzt, allerdings gibt es für diese Route noch ein reizvolleres Element, das ich in diesem File
hier >> gefunden habe. Am 22.1. bin ich dieses Element vom Plagiarius kommend abgefahren. Ohne mein gutes GPS-Gerät hätte ich mich da hoffnungslos verfahren
Besser geeignet wird es als Aufgstiegselement von Haus Graven bis zum Plagiarius mitten durchs Nackerbachtal sein.
Beim Aufstieg über den Klingenpfad durchs Ittertal war ich diesmal in den steilen Abschnitten zurückhaltend. Der Puls blieb gut unter Kontrolle. Insbesondere nach der Brucher Mühle gilt es aufzupassen. Wer sich den Puls in den steilen "Stufen" versaut, büßt dies den Rest der Tour mit erhöhtem Puls und Anstrengungsgefühl.
Sonntag, 18. Januar 2015
Ittertal - Haanerkammabfahrt - Bergische Heideterasse
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Wir fahren von Baumberg über Langfort zum Örkhaussee und dort hoch in die Ohligser Heide und weiter zur Itterbrücke nahe der Waldkaserne. Dort beginnt der Aufstieg, bei dem wir uns nach der Bruchermühle in den Klingenpfad einklinken.
Der Klingenpfad durchs Ittertal wird ob seiner Schönheit gepriesen, wir fahren ihn mit einem normalen Trekkingrad hoch.
Runter würde ich das nicht gerade empfehlen, es sei denn, man will seine Bremsklötze wegradieren.
Ab Bruchermühle nach Einstieg in den Klingenpfad geht der Puls auf der landschaftlich reizvollen Route hoch, hier empfehle ich etwas Zurückhaltung im ersten Anstieg und auf weiteren kurzen Steilpassagen.
Die Tour verlangt schon Kondition, ich empfehle Pulskontrolle. Geht der Puls über 90 % des persönlichen Maximalpulses, sollte man aufpassen. Bergbahntrasse und Lochbahntrasse sind homogener im Austieg und damit nicht so herausfordernd.
Vom Korkenzieher rollen wir auf der legendären Haanerkammabfahrt zur Hildener Heide runter.
Diese Abfahrt ist mein Geheimtip für die Rückkehr vom Korkenzieher. Sie bietet einen herrlichen Weitblick in Richtung Essen und Düssedorf. Man muß fast nicht bremsen und kann daher die mühselig erarbeitete Aufstiegsenergie in teilweise berauschendes (50 km/h, wenn man mal richtig reintritt) Abfahrtstempo umsetzen. Ökonomischer kann man meines Erachtens nicht vom Korkenzieher ins Rheintal zurückkehren. Zwar ist die Autobahn nahe, aber durch das gute Abfahrtstempo verweilt man nur kurz neben ihr.
Und am Ende steigt man am Forsthaus in die schöne Bergische Heideterasse ein. Über Haus Graven fahren wir nach Baumberg zurück.
Montag, 12. Januar 2015
Rund um Langenfeld - 30 km - schlechtwettertauglich
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Nur ein recht kurzes Stück verläuft die Tour nicht auf Asphalt. Daher bleibt das Fahrrad beim derzeitigen Sauwetter von Dreckspassagen verschont und man muß nicht bei jeder Tour die Kette neu putzen und ölen, damit die Kurbel nicht ob des eingetrockneten Schlammes schier stecken bleibt.
Dreckspassagen sind vor allem vor dem Örkhaussee und auf dem alten Postweg.
Versaut vom Holztransport und von Ross und Reiter verrumpelt ist auch die Verbindung vom Sprünklenberg nach Furth.
Um uns von der Sauerei fern zu halten, fahren wir daher GPS-gesteuert kreuz und quer durch Richrath hoch auf die Heidetrasse und bleiben auch beim Übergang nach Furth auf Asphalt.
Sonntag, 11. Januar 2015
BAUE EINE TOUR AUS SCHNITTEN AUS DEM TOURENSCHATZ UND AUS ÜBERGANGSROUTEN-TRACKS ZUSAMMEN (MONHEIMER GPX-TOURENBAUKASTEN
2015-08-06:
Alles, was da unten steht, ist recht nett, in der Praxis mache ich es nun anders.
Ich nutze nicht die ursprünglich hier beschriebene verwirrende Fülle von Nord-, Süd-, Ost- und Westelementen, sondern hole aus meinem Tourennetz fertige Touren und schneide mir spezifisch für eine neue Tour benötigte Elemente daraus heraus. Im Basecamp sieht man, wenn man den Tracks z.B. die Farbe "Rot" verpaßt hat, insbesondere in der Ordnerwahl "Meine Sammlung" das komplette Netz aller ins Basecamp geladenen Touren und klickt dann auf die rote Linie eines benötigten Trackabschnittes. Man dupliziert den Track, schneidet das Duplikat aus und kopiert es in eine neue Arbeitsliste. Dort schneidet man benötigte Trackabschnitte heraus. Dort konstruiert man auch Routen und wandelt sie in zusätzlich benötigte Trackabschnitte um. Das Ganze wird neu kombiniert und fertig ist der Track für eine neue Tour.
Ich erzeuge per Route im Basecamp für neue Touren benötigte Routenabschnitte, die noch nicht im Repertoire meiner Touren enthalten sind. Danach wandle ich sie in Tracks um.
Aus meinen bekannten Touren oder z.B. von GPSIES heruntergeladenen Radtracks schneide ich im Basecamp ebenfalls benötigte Routenabschnitte aus den entsprechenden TRACKS heraus via Scherenicon. .
So aus eigenem und fremdem Erfahrungsschatz sowie aus Ab-Intio-Routenplanung erzeugte Trackabschnitte kombiniere ich zum Gesamttrack einer Tour. Beim Kombinieren muß auf die richtige Reihenfolge im Kombinations-Popup größter Wert gelegt werden!
Einen fertigen Touren-Track lade ich in den Routenplaner NRW und schaue, ob der als Vorlage beim Routenerzeugen beim Einfügen der nötig erscheinenden Zwischenziele die Route so legt wie ich sie beim Basecamp-Editieren erzeugt habe. Wenn ja, kann ich vielleicht sicher sein, daß das ganze auch befahrbar ist und nicht auf wurzelverseuchten, exponierten Wanderwegen oder gar nicht mehr existierenden verwachsenen Wald- und Wiesenwegen der Garmin Topo Deutschland abkackt bzw. versackt.
Doch auch der NRW-Routenplaner baut beim Konstruktionsversuch wunderschöner Touren, die sich in der Praxis bestens bewährt haben, unfassbaren Bockmist. Er ist also überhaupt keine Autorität! Wenn man diesem Pfeifentool nicht wahnwitzig viele Routenpunkte aufdiktiert, verkackt er alles noch viel schlimmer als andere Routing-Verfahren.
Die Garmin Topo Deutschland V6 aber auch V7 pro enthält zum Teil aufgelassene, vom Wald total zurückeroberte Wege, andererseits enthält sie viele Bahntrassenabschnitte (Balkan, Nordbahn) nicht.
Basecamp-Tourenplanung ist durchaus ambitioniert und nur Übung und nochmals Übung und Kenntnis vielen programmiererischen Bockmistes, den die Kacker zusammengeschustert haben, macht den Meister. Basis sind zahlreiche etablierte Tracks aus der Gegend sowie ab intio per Routenplanung im Basecamp erzeugte Zusatztracks zur Überbrückung sogenannter Übergänge.
Prinzip: Schneide aus bekannten Routen eine neue Tour zusammen und überbrücke die benötigten Übergänge, die in den Schnittstücken fehlen, mit ab intio konstruierten Routen, die du in Tracks verwandelst.
Routen benutze ich nur zum Konstruieren von Trackabschnitten.
Alte Erfahrungen:
Vorbemerkung: Das was nun folgt, mag kompliziert erscheinen, es wird künftig aber noch komplizierter werden.
QUATSCH: ES LÄUFT NUN (2015-08-06) GANZ ANDERS. WEG MIT DEM WIRRWAR VON STATIONEN UND EINZELELEMENTEN. HOCH LEBE DAS AB INTIO-SCHNEIDEN AUS DEM VORHANDENEN TOURENREPERTOIRE EIGENER UND AUS DEM INTERNET GELADENER TRACKS.
Denn die GPS-Kontrolle läßt die Hemmschwelle vor dem Ausprobieren neuer Touren auf NULL sinken und daher werden zu den hier berichteten Bausteinen noch viele neue Bausteine hinzukommen. NIX BAUSTEINE, WIRKLICH BENÖTIGTE BAUSTEINE SCHNEIDET MAN AUS DEM TOURENSCHATZ DIREKT UND NEU NACH BEDARF HERAUS!
UND WAS FEHLT, BAUT MAN SICH, checkt aber die Praxisrelevanz am besten in einem Online-Routenplaner nach. Denn manche im Routing akzeptierten Wanderwege sind dann in der Praxis doch für Tourenrad sehr grenzwertig.
Allerdings gibt es ein paar Grundrouten, die das Ganze dann doch wieder überschaubar machen.
Grundrouten sind die
Bergbahntrasse
möglichst autofrei bzw. autoarm
möglichst in Wald und Feld oder am Fluß, im Winter sollte es asphaltiert sein.
Kleinere Schiebeabschnitte auf Wanderwegen in Solinger Bachtälern sind landschaftlich meist überaus reizvoll, das Absteigen und Schieben erspart mühseliges Auf- und Ab auf autoverseuchten, längeren Alternativen zu den Talwegen. Es gilt das Prinzip: wo gute Mountainbiker runterbrettern, können wir in der Regel mit einem Trekkingrad hochfahren und wirds mal zu steil und wurzelig, dann schieben wir halt ein Stücklein.
Ich habe all meine Lieblingstouren zu einer großen virtuellen Tour in Basecamp aneinandergehängt. Sie zeigt ein Netz, das wir systematisch in GPX-BAUELEMENTE zerlegen können:
Nachtrag 2015-02-10:
Anstatt GPX-Elemente können auch Routenelemente benutzt werden. Sie sind dann Basecamp-und darüber hinaus TOPO-Deutschland-spezifisch, denn andere Programme und Karten können aus denselben Routenstationen gänzlich andere Routen ableiten.
Es genügen recht wenige Stationen, um in Basecamp und mit Topo Deutschland eine Route zu definieren.
Extrem wichtig ist die Überbrückung von Kartendefiziten (z.B. den Bahnübergang in Langenfeld zur Industriestraße oder auch die neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke in Gosse über die Wupper oder auch den Durchgang zum Vater Rhein in Monheim) mit klitzekleinen Direktrouten, die mit Tourradrouten zu einer "verschiedene Verkehrsmittel"-Route kombiniert werden. Ohne diesen von mir entdeckten Trick ist ein vernünftiges Arbeiten durch Routenkombination kaum möglich.
Allerdings funktioniert Routing nun oft auch an Übergängen, für die ich früher Direktelemente brauchte, wenn ich die verfluchte "Schmale Wege"-Vermeidung desaktiviere.
Im folgenden verwende ich zwar GPX-Elemente, doch plane ich, einen analogen Routenbaukasten zu konstruieren (muß allerdings prüfen, ob das noch Sinn macht, Schneiden und Ab-Inition Routen trackisieren geht doch exzellent!)..Weil mit viel weniger Punkten eine sehr präzise vom Programm berechnete Route ruckzuck konstruiert werden kann, dann aber nur dann, wenn Kartenfehler mit Direktkomponenten mit dem von mir empfohlenen "verschiedene Verkehrsmittel"-Routentrick überbrückt werden und/oder die verdammte Schmale-Wege-Kack-Einstellung desaktiviert ist.
Die Routenkategorie "verschiedene Verkehrsmittel" steht nicht als Auswahlkategorie zur Verfügung, sie taucht erst auf , wenn man z.B. Tourradfahren-Routen mit Direkt-Routen kombiniert hat.
In Basecamp ist also alles bestens geregelt, aber keine Sau macht einen auf diese extrem wichtige Eigenschaft bei der Routenkombination aufmerksam. Routenkombnination ohne "verschiedene Verkehrsmittel"-Option ist völliger Bockmist, weil Karten immer veraltet sind und der Direkt-Korrektur bedürfen.
Zum Routen geeignete Routen sind nach derzeitigem Kenntnisstand besser ab initio in Basecamp zu bauen, eine Ableitung aus Tracks ist zwar möglich, aber macht wenig Sinn, es sei denn, man kommt mit Limitierung auf weniger als 50 Stationen zum Ziel.
Routen besitzen gegenüber dem Verfahren eine eklige Rigorosität: sie leiten extrem stur zum nächsten noch nicht besuchten Punkt der Route hin, um dort die vorprogrammierte Route fortzusetzen. Wenn man nun zum Beispiel dies überhaupt nicht will, weil zum Beispiel dieser Scheisspunkt zugeschneit ist, hat man ein Problem.
Hier hilft nur, die Navigation neu zu starten und sich an anderer Stelle in die Route neu einzuklinken, nachdem man sich zu einem erwünschten Punkt der Route mit einer eigenen Route hinnavigieren hat lassen. In eine Route kann man sich auch einklinken, muß aber dann unbedingt einen Routenpunkt besuchen und in Richtung des nächsten Punktes fahren. In einer jungfräulichen Route, in der man noch keinen Punkt besucht hat, wird man sonst immer an den Beginn der Route zurückgezwungen.
Man sollte daher nie bloß eine Route in den Garmin laden, sondern auf jeden Fall auch einen aus dieser Route abgeleiteten Track. Der bleibt fix und man kann, wenn man von ihm abweichen muß, sich auf einen zugänglichen Punkt hinrouten lassen. Dort kans man wieder auf die ursprüngliche Route umsteigen und sich in sie einklinken, indem man einen Routenpunkt besucht und dann zum nächsten Punkt weiterfährt. Wehe man ist aber nicht auf der Route, dann kann es sein, daß man an den Beginn der Route zurücknavigiert wird.
Ich bevorzuge das Nachfahren der dicken schönen Magentalinie eines Tracks gegenüber dem piependen, mit Berechnungsfehlern nervenden Routengehampel mit seiner karnevalistisch komplexen Sesselfurzerlogik, die man in keiner Anleitung anständig beschrieben vorfindet.
MONHEIMER GPX-BAUKASTEN FUER BASECAMP TESTVERSION >>
Am 17. und 18. Januar 2015 habe ich den Baukasten um die Elemente "Katternberger Kamm" (Abfahrts- und Auffahrtselement vom bzw. zum Korkenzieher) und "Ittertal" (Auffahrtselement zum Korkenzieher) erweitert. Es schweben mir schöne Achterbahntouren unter Einbeziehung diese Elemente vor. Eine zusätzliche Erweiterung stellt das am 22. Januar erkundete Bertramsmühler Bachtal dar, ein Auffahrtselement von Strohn zum Korkenzieher.
Weitere interessante Aufstiegselemente zum Korkenzieher sind eine bei GPSies entdeckte und am 22.1.2015 von oben erkundete Aufstiegsvariante im Nackerbachtal selber (und nicht oben auf dem Katternberger Kamm, auf dem ich bisher gefahren bin) sowie eine von mir konstruierte Huehnerbachtal-Variante sein. Mitte Februar 2015 habe ich zudem eine sehr schöne Viehbachtal-Nackerbachtal-Kombination ausprobiert.
Dies ist der besondere Clou GPS-gesteuerten Radelns: man hat endlich sehr präzises Kartenmaterial (Topo Deutschland V6 Pro, aber besonders auch die OS NRW-Velomap, auf der so manche Unterführung und Route eingetragen ist, die wir in der teuren Topo Deutschland vermissen), um auch verwinkelte Routen zu planen, die man ohne Navi vermutlich nur unter zahlreichen Irrfahrten erkunden könnte. So fährt man auf Anhieb mit einer Präzision, als wäre man die Tour schon hundertmal gefahren.
Wenn allerdings der Korkenzieher tief unten vorbeizieht und man selber hoch oben auf einer Brücke ihn kreuzt, dann hilft auch das beste Navi nichs mehr. Denn ich kann nicht wie ein Vogel auf den guten Korkenzieher hinunterfliegen. Über einen Busbahnhof habe ich schließlich einen Haken zum guten Plagiarius schlagen können. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gibt es allerdings auch eine Treppe, die ich übersehen hatte.
Die GPX-Bausteine werden nach ihrer bevorzugten Richtung benannt.
Nordlinien, Ostlinien, Westlinien, Südlinien, also n01 bis nn, o01 bis on, w01 bis wn und s01 bis sn.
Die 0 in den Bezeichnungen dient dazu, die ansteigende Anordnung im Basecamp zu gewährleisten.
Das sind dann empfohlene Richtungen für das Abfahren der Linien. Selbstverständlich kann man die Sache umkehren, dies ist dann aber anstrengender und im Falle gewisser Solinger Täler Bremsen- und Radmetzgerei (Ausnahme: Mountainbike).
Die geordneten Bausteine kommen in einen Basecamp-Ordner, selbstverständlich kann von diesem ein alle Bausteine enthaltender GPX-Export angefertigt werden, der als Sicherheitskopie dient.
Daher können nun beliebige Touren zwischen den Stationen meines Baukastens zusammenkombiniert werden. Mit der STRG-Taste werden die Bausteine genau in der Reihenfolge ausgewählt, in der man sie anklickt. Leider wird die Reihenfolge nicht bewarht, sodaß vor dem Verschmelzen meist ein im Popup durchführbares Umsortieren nötig ist.
Fehlende Übergänge zwischen den Bausteinen können ggf. hinzukonstruiert werden durch simples Zeichnen im Basecamp.
Vor dem Verschmelzen kann falls nötig der eine oder andere Baustein im Popup umgedreht werden. Danach verschmilzt man sie und fertig ist die Tour.
Man drückt im Basecamp auf Strg und wählt dann die Tourenteile aus, die zusammengefügt werden müssen.
Vor dem Verschmelzen verändert man die Reihenfolge in Popup, sodaß sie der gewünschten Anordnung der Elemente entspricht.
Alles, was da unten steht, ist recht nett, in der Praxis mache ich es nun anders.
Ich nutze nicht die ursprünglich hier beschriebene verwirrende Fülle von Nord-, Süd-, Ost- und Westelementen, sondern hole aus meinem Tourennetz fertige Touren und schneide mir spezifisch für eine neue Tour benötigte Elemente daraus heraus. Im Basecamp sieht man, wenn man den Tracks z.B. die Farbe "Rot" verpaßt hat, insbesondere in der Ordnerwahl "Meine Sammlung" das komplette Netz aller ins Basecamp geladenen Touren und klickt dann auf die rote Linie eines benötigten Trackabschnittes. Man dupliziert den Track, schneidet das Duplikat aus und kopiert es in eine neue Arbeitsliste. Dort schneidet man benötigte Trackabschnitte heraus. Dort konstruiert man auch Routen und wandelt sie in zusätzlich benötigte Trackabschnitte um. Das Ganze wird neu kombiniert und fertig ist der Track für eine neue Tour.
Ich erzeuge per Route im Basecamp für neue Touren benötigte Routenabschnitte, die noch nicht im Repertoire meiner Touren enthalten sind. Danach wandle ich sie in Tracks um.
Aus meinen bekannten Touren oder z.B. von GPSIES heruntergeladenen Radtracks schneide ich im Basecamp ebenfalls benötigte Routenabschnitte aus den entsprechenden TRACKS heraus via Scherenicon. .
So aus eigenem und fremdem Erfahrungsschatz sowie aus Ab-Intio-Routenplanung erzeugte Trackabschnitte kombiniere ich zum Gesamttrack einer Tour. Beim Kombinieren muß auf die richtige Reihenfolge im Kombinations-Popup größter Wert gelegt werden!
Einen fertigen Touren-Track lade ich in den Routenplaner NRW und schaue, ob der als Vorlage beim Routenerzeugen beim Einfügen der nötig erscheinenden Zwischenziele die Route so legt wie ich sie beim Basecamp-Editieren erzeugt habe. Wenn ja, kann ich vielleicht sicher sein, daß das ganze auch befahrbar ist und nicht auf wurzelverseuchten, exponierten Wanderwegen oder gar nicht mehr existierenden verwachsenen Wald- und Wiesenwegen der Garmin Topo Deutschland abkackt bzw. versackt.
Doch auch der NRW-Routenplaner baut beim Konstruktionsversuch wunderschöner Touren, die sich in der Praxis bestens bewährt haben, unfassbaren Bockmist. Er ist also überhaupt keine Autorität! Wenn man diesem Pfeifentool nicht wahnwitzig viele Routenpunkte aufdiktiert, verkackt er alles noch viel schlimmer als andere Routing-Verfahren.
Die Garmin Topo Deutschland V6 aber auch V7 pro enthält zum Teil aufgelassene, vom Wald total zurückeroberte Wege, andererseits enthält sie viele Bahntrassenabschnitte (Balkan, Nordbahn) nicht.
- Ebenfalls scheint sie einige Brücken und Unterführungen nicht zu enthalten. Die konnte ich wie alle beim Routing mißachteten Übergänge der Praxis durch den Direktmodus erzwingen.
- Es gibt aber oft eine einfachere Lösung für diese Mißachtung exzellenter Praxis-Übergänge: Man entfernt das Häkchen aus der äußerst unglückseligen Standardeinstellung "Vermeidung von Merkmalen_Schmale Wege" (ist wahnwitzierweise in der Standardeinstellung aktiviert, also ob ein Tourradfahrer einen LKW_Anhänger mit sich führen würde!) für beim Tourradfahren-Routing in Basecamp. Dann routet der Arsch auch durchaus breite, von ihm als schmal eingestufte Rad- und Fußwegunterführungen a la Langenfelder Industriegebiet bzw. Wupperbrücke nach Gosse. Sonst schlägt er auf Grund dieser beschissenen Grundeinstellung einen kilometerlangen Haken um solche exzellenten Übergänge.
Basecamp-Tourenplanung ist durchaus ambitioniert und nur Übung und nochmals Übung und Kenntnis vielen programmiererischen Bockmistes, den die Kacker zusammengeschustert haben, macht den Meister. Basis sind zahlreiche etablierte Tracks aus der Gegend sowie ab intio per Routenplanung im Basecamp erzeugte Zusatztracks zur Überbrückung sogenannter Übergänge.
Prinzip: Schneide aus bekannten Routen eine neue Tour zusammen und überbrücke die benötigten Übergänge, die in den Schnittstücken fehlen, mit ab intio konstruierten Routen, die du in Tracks verwandelst.
Routen benutze ich nur zum Konstruieren von Trackabschnitten.
Alte Erfahrungen:
Vorbemerkung: Das was nun folgt, mag kompliziert erscheinen, es wird künftig aber noch komplizierter werden.
QUATSCH: ES LÄUFT NUN (2015-08-06) GANZ ANDERS. WEG MIT DEM WIRRWAR VON STATIONEN UND EINZELELEMENTEN. HOCH LEBE DAS AB INTIO-SCHNEIDEN AUS DEM VORHANDENEN TOURENREPERTOIRE EIGENER UND AUS DEM INTERNET GELADENER TRACKS.
Denn die GPS-Kontrolle läßt die Hemmschwelle vor dem Ausprobieren neuer Touren auf NULL sinken und daher werden zu den hier berichteten Bausteinen noch viele neue Bausteine hinzukommen. NIX BAUSTEINE, WIRKLICH BENÖTIGTE BAUSTEINE SCHNEIDET MAN AUS DEM TOURENSCHATZ DIREKT UND NEU NACH BEDARF HERAUS!
UND WAS FEHLT, BAUT MAN SICH, checkt aber die Praxisrelevanz am besten in einem Online-Routenplaner nach. Denn manche im Routing akzeptierten Wanderwege sind dann in der Praxis doch für Tourenrad sehr grenzwertig.
Allerdings gibt es ein paar Grundrouten, die das Ganze dann doch wieder überschaubar machen.
Grundrouten sind die
- Nord-Süd bzw Süd-Nordrouten entlang
- dem Rhein
- der Linie Unterbacher See . Hasseler Forst - Knipprather Wald - Voigtslach - Rheindorf - Dhünn-Mündung
- der Linie Örkhaussee - Langfort - Dückeburg - Haus Römer (Opladen)
- der Bergischen Heideterasse vom Forsthaus in der Hildener Heide via Ohligser Heide - Haus Graven - Wenzelnberg - Furth - Eisenbahnbrücke Wupper
- Dhünnmündung - Autobahnunterführung
- Korkenzieher in Solingen
- Morsbachtal und Sambatrasse
- die Solinger Bachtäler sowie die Bergbahntrasse als primäre sommerliche West-Ost-Aufstiegsrouten zum Korkenzieher:
- Hühnerbachtal
- Ittertal
- Lochbachtal
- Viehbachtal
- Nackerbachtal
- Pilgerhauserbachtal
- Weinsberger Bachtal
- Bertramsmühler Bachtal
Bergbahntrasse
- Ost-West bzw. West-Ost-Verbindungen als Abfahrten und/oder Winterauffahrten
- Neandertal
- Haaner Kamm
- Walder Abfahrt
- Walder Winterauffahrt
- Lochbachtaler Winterauffahrten
- Katternberger Kamm
- Höhscheider Kamm
- Widderter Winterauffahrt
- Wuppertal - eigentlich wenig wintertauglich, da nur teilweise asphaltiert.
- Balkantrasse
- Altenberg - Alkenrath entlang der Dhünn
- Garather und Urdenbacher Rheinrunde im Sommer auf den nicht asphaltierten Kämpewegen, im Winter oben in Garath und Urdenbach
- Berghausen - Golfplatz - Gieslenberg
- Berghausen - S-Bahnhof - Gieslenberg
- Langfort - Dückeburg - Gieslenberg
- Voigtslach - Am Wald
- Am Wald - Knipprather Straße - Vater Rhein (als wintertaugliche, asphaltierte Alternative zur Fahrt durch den Knipprather Wald)
- Voigtslach - Hitdorf (im Winter zu schlammig)
möglichst autofrei bzw. autoarm
möglichst in Wald und Feld oder am Fluß, im Winter sollte es asphaltiert sein.
Kleinere Schiebeabschnitte auf Wanderwegen in Solinger Bachtälern sind landschaftlich meist überaus reizvoll, das Absteigen und Schieben erspart mühseliges Auf- und Ab auf autoverseuchten, längeren Alternativen zu den Talwegen. Es gilt das Prinzip: wo gute Mountainbiker runterbrettern, können wir in der Regel mit einem Trekkingrad hochfahren und wirds mal zu steil und wurzelig, dann schieben wir halt ein Stücklein.
Ich habe all meine Lieblingstouren zu einer großen virtuellen Tour in Basecamp aneinandergehängt. Sie zeigt ein Netz, das wir systematisch in GPX-BAUELEMENTE zerlegen können:
Nachtrag 2015-02-10:
Anstatt GPX-Elemente können auch Routenelemente benutzt werden. Sie sind dann Basecamp-und darüber hinaus TOPO-Deutschland-spezifisch, denn andere Programme und Karten können aus denselben Routenstationen gänzlich andere Routen ableiten.
Es genügen recht wenige Stationen, um in Basecamp und mit Topo Deutschland eine Route zu definieren.
Extrem wichtig ist die Überbrückung von Kartendefiziten (z.B. den Bahnübergang in Langenfeld zur Industriestraße oder auch die neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke in Gosse über die Wupper oder auch den Durchgang zum Vater Rhein in Monheim) mit klitzekleinen Direktrouten, die mit Tourradrouten zu einer "verschiedene Verkehrsmittel"-Route kombiniert werden. Ohne diesen von mir entdeckten Trick ist ein vernünftiges Arbeiten durch Routenkombination kaum möglich.
Allerdings funktioniert Routing nun oft auch an Übergängen, für die ich früher Direktelemente brauchte, wenn ich die verfluchte "Schmale Wege"-Vermeidung desaktiviere.
Im folgenden verwende ich zwar GPX-Elemente, doch plane ich, einen analogen Routenbaukasten zu konstruieren (muß allerdings prüfen, ob das noch Sinn macht, Schneiden und Ab-Inition Routen trackisieren geht doch exzellent!)..Weil mit viel weniger Punkten eine sehr präzise vom Programm berechnete Route ruckzuck konstruiert werden kann, dann aber nur dann, wenn Kartenfehler mit Direktkomponenten mit dem von mir empfohlenen "verschiedene Verkehrsmittel"-Routentrick überbrückt werden und/oder die verdammte Schmale-Wege-Kack-Einstellung desaktiviert ist.
Die Routenkategorie "verschiedene Verkehrsmittel" steht nicht als Auswahlkategorie zur Verfügung, sie taucht erst auf , wenn man z.B. Tourradfahren-Routen mit Direkt-Routen kombiniert hat.
In Basecamp ist also alles bestens geregelt, aber keine Sau macht einen auf diese extrem wichtige Eigenschaft bei der Routenkombination aufmerksam. Routenkombnination ohne "verschiedene Verkehrsmittel"-Option ist völliger Bockmist, weil Karten immer veraltet sind und der Direkt-Korrektur bedürfen.
Zum Routen geeignete Routen sind nach derzeitigem Kenntnisstand besser ab initio in Basecamp zu bauen, eine Ableitung aus Tracks ist zwar möglich, aber macht wenig Sinn, es sei denn, man kommt mit Limitierung auf weniger als 50 Stationen zum Ziel.
Routen besitzen gegenüber dem Verfahren eine eklige Rigorosität: sie leiten extrem stur zum nächsten noch nicht besuchten Punkt der Route hin, um dort die vorprogrammierte Route fortzusetzen. Wenn man nun zum Beispiel dies überhaupt nicht will, weil zum Beispiel dieser Scheisspunkt zugeschneit ist, hat man ein Problem.
Hier hilft nur, die Navigation neu zu starten und sich an anderer Stelle in die Route neu einzuklinken, nachdem man sich zu einem erwünschten Punkt der Route mit einer eigenen Route hinnavigieren hat lassen. In eine Route kann man sich auch einklinken, muß aber dann unbedingt einen Routenpunkt besuchen und in Richtung des nächsten Punktes fahren. In einer jungfräulichen Route, in der man noch keinen Punkt besucht hat, wird man sonst immer an den Beginn der Route zurückgezwungen.
Man sollte daher nie bloß eine Route in den Garmin laden, sondern auf jeden Fall auch einen aus dieser Route abgeleiteten Track. Der bleibt fix und man kann, wenn man von ihm abweichen muß, sich auf einen zugänglichen Punkt hinrouten lassen. Dort kans man wieder auf die ursprüngliche Route umsteigen und sich in sie einklinken, indem man einen Routenpunkt besucht und dann zum nächsten Punkt weiterfährt. Wehe man ist aber nicht auf der Route, dann kann es sein, daß man an den Beginn der Route zurücknavigiert wird.
Ich bevorzuge das Nachfahren der dicken schönen Magentalinie eines Tracks gegenüber dem piependen, mit Berechnungsfehlern nervenden Routengehampel mit seiner karnevalistisch komplexen Sesselfurzerlogik, die man in keiner Anleitung anständig beschrieben vorfindet.
MONHEIMER GPX-BAUKASTEN FUER BASECAMP TESTVERSION >>
Am 17. und 18. Januar 2015 habe ich den Baukasten um die Elemente "Katternberger Kamm" (Abfahrts- und Auffahrtselement vom bzw. zum Korkenzieher) und "Ittertal" (Auffahrtselement zum Korkenzieher) erweitert. Es schweben mir schöne Achterbahntouren unter Einbeziehung diese Elemente vor. Eine zusätzliche Erweiterung stellt das am 22. Januar erkundete Bertramsmühler Bachtal dar, ein Auffahrtselement von Strohn zum Korkenzieher.
Weitere interessante Aufstiegselemente zum Korkenzieher sind eine bei GPSies entdeckte und am 22.1.2015 von oben erkundete Aufstiegsvariante im Nackerbachtal selber (und nicht oben auf dem Katternberger Kamm, auf dem ich bisher gefahren bin) sowie eine von mir konstruierte Huehnerbachtal-Variante sein. Mitte Februar 2015 habe ich zudem eine sehr schöne Viehbachtal-Nackerbachtal-Kombination ausprobiert.
Dies ist der besondere Clou GPS-gesteuerten Radelns: man hat endlich sehr präzises Kartenmaterial (Topo Deutschland V6 Pro, aber besonders auch die OS NRW-Velomap, auf der so manche Unterführung und Route eingetragen ist, die wir in der teuren Topo Deutschland vermissen), um auch verwinkelte Routen zu planen, die man ohne Navi vermutlich nur unter zahlreichen Irrfahrten erkunden könnte. So fährt man auf Anhieb mit einer Präzision, als wäre man die Tour schon hundertmal gefahren.
Wenn allerdings der Korkenzieher tief unten vorbeizieht und man selber hoch oben auf einer Brücke ihn kreuzt, dann hilft auch das beste Navi nichs mehr. Denn ich kann nicht wie ein Vogel auf den guten Korkenzieher hinunterfliegen. Über einen Busbahnhof habe ich schließlich einen Haken zum guten Plagiarius schlagen können. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gibt es allerdings auch eine Treppe, die ich übersehen hatte.
Die GPX-Bausteine werden nach ihrer bevorzugten Richtung benannt.
Nordlinien, Ostlinien, Westlinien, Südlinien, also n01 bis nn, o01 bis on, w01 bis wn und s01 bis sn.
Die 0 in den Bezeichnungen dient dazu, die ansteigende Anordnung im Basecamp zu gewährleisten.
Das sind dann empfohlene Richtungen für das Abfahren der Linien. Selbstverständlich kann man die Sache umkehren, dies ist dann aber anstrengender und im Falle gewisser Solinger Täler Bremsen- und Radmetzgerei (Ausnahme: Mountainbike).
Die geordneten Bausteine kommen in einen Basecamp-Ordner, selbstverständlich kann von diesem ein alle Bausteine enthaltender GPX-Export angefertigt werden, der als Sicherheitskopie dient.
Daher können nun beliebige Touren zwischen den Stationen meines Baukastens zusammenkombiniert werden. Mit der STRG-Taste werden die Bausteine genau in der Reihenfolge ausgewählt, in der man sie anklickt. Leider wird die Reihenfolge nicht bewarht, sodaß vor dem Verschmelzen meist ein im Popup durchführbares Umsortieren nötig ist.
Fehlende Übergänge zwischen den Bausteinen können ggf. hinzukonstruiert werden durch simples Zeichnen im Basecamp.
Vor dem Verschmelzen kann falls nötig der eine oder andere Baustein im Popup umgedreht werden. Danach verschmilzt man sie und fertig ist die Tour.
Man drückt im Basecamp auf Strg und wählt dann die Tourenteile aus, die zusammengefügt werden müssen.
Vor dem Verschmelzen verändert man die Reihenfolge in Popup, sodaß sie der gewünschten Anordnung der Elemente entspricht.
Berghausen - Gieslenberg - Monheim - Baumberg 20 km schlechtwettertauglich
GPX-DOWNLOAD >> | Streckenlänge: 18 km Belag: Asphalt |
Unterschied zur Runde via Golfplatz:
Statt über die Felder rechts von der Bahn gehts in Berghausen unter der Bahn durch und am Blumentopf vorbei zur S-Bahnstation.
In der neuen Variante sparen wir uns die Bahnunterführungen und 2 Treppen.
Von der S-Bahnstation geht es weiter nach Gieslenberg und Voigtslach.
In Monheim gehts vomWaldfriedhof fast geradlinig an einem kleinen Stadion vorbei zum Rhein.
Man kommt beim Hotel Vater Rhein raus.
Alles Asphalt und damit auch als Schlechtwettertour geeignet.
Statt über die Felder rechts von der Bahn gehts in Berghausen unter der Bahn durch und am Blumentopf vorbei zur S-Bahnstation.
In der neuen Variante sparen wir uns die Bahnunterführungen und 2 Treppen.
Von der S-Bahnstation geht es weiter nach Gieslenberg und Voigtslach.
In Monheim gehts vomWaldfriedhof fast geradlinig an einem kleinen Stadion vorbei zum Rhein.
Man kommt beim Hotel Vater Rhein raus.
Alles Asphalt und damit auch als Schlechtwettertour geeignet.
| GPX-DOWNLOAD (alte Variante mit 2 mal Unterführung und 2 Treppen >> |
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