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Einleitung


Seit Januar 2015 bin ich schon ca. 59569 km (Stand Juni 2022) ausgehend von Monheim-Baumberg unter Aufzeichnung meiner Touren durch mein Garmin-Oregon 600 in die Umgebung geradelt und habe so eine gewisse Erfahrung im GPS-Radeln gesammelt, die ich in diesem Blog weitergeben möchte. Seit Juli 2018 übertrage ich mein Know-How auf die zum Lernen von Navigation preiswerte Handy-Navigation mit der Android-App Locus Map.
Problem: Multipletten ohne Ende

Google-Drive mit all meinen Radtouren

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Ausblick 2018:
1. Handy-Navigation mit Locus Map für Einsteiger beschreiben. Kostet in der empfohlenen Pro-Version wenig und leistet gewaltig viel!
2. Action-Cam Zeitraffer-Filme.
Längere Touren: 500 ms: 1 Stunde Tour = 4 Minuten "Film, kürzere Touren: 200 ms: 1 Stunde Tour = 10 Minuten "Film".

In Google Maps kann per Satellitenaufnahme die landschaftliche Struktur (Wald, Feld, Wohngegend) begutachtet werden.

Montag, 8. Juni 2015

Bergische Achterbahn


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Am Sonntag Morgen vor 08:00 Uhr läßt sich in Schlehbusch gut parken. Am besten im Fahrrad-Navi den Standort des Autos als Wegepunkt markieren. Denn wenn man etwas müde zurückkehrt und zum Beispiel Kirmes-Rummel herrscht wie an diesem Wochenende, kann man in dem Trubel durchaus die Orientierung verlieren, vor allem, wenn man zum ersten Mal hier geparkt hat.
Das gute Garmin Orgeon 600 bewährt sich auch hier wieder. Ein einziges Mal drohte Verfahren, als man links nach Linde hoch mußte und dazu neigte, nach der Abfahrt im Tal zu bleiben.

Dort rasten auch zwei durchgeknallte Todeskandidaten mit ihren Motorrädern hoch. Hoffentlich haben sie Organspendeausweise, dann wird ihr Treiben in nicht allzu ferner Zukunft vielleicht noch mal einen letzten guten Zweck gehabt haben. Ich empfehle den bergischen Gemeinden die Aufstellung von Geschwindigkeitesbegrenzungen und Installation von Radarfallen. Da ließe sich bestimmt was verdienen.

Der Klassiker "Bergische Achterbahn" wurde bereits vom ADFC Leverkusen beschrieben.
Siehe auch das Büchlein "Radtouren in Leverkusen und Umgebung". Die mit Garmin 600 gemessenen Aufstiegsmeter bestätigen die vom ADFC Leverkusen bereits gemachte Messung. Die Tour hat 10 Anstiege mit einem Gesamtanstieg von etwas über 1200 Aufstiegsmetern und verdient das Prädikat "schwer". Nichts für Untrainierte. Mit zwar seltenem, aber bestialischem Motorradlärm sollte gerechnet werden. Am besten anhalten und Ohren zuhalten.

      Hier kommen Abfahrtsgefühle hoch. 

Donnerstag, 4. Juni 2015

Baumberg-Weinsberger Bachtal-Bergbahntrasse-Morsbachtal-Werkzeugtrasse-Balkantrasse-Baumberg


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Eine anspruchsvolle Tour, auf der wir vier bekannte Trassen nutzen. Zunächst geht es durch das Weinsberger Bachtal hoch zum Korkenzieher, dem wir ein kurzes Stück folgen. Auf der Bergbahntrasse fahren wir in nur vier Minuten vom Rastplatz am Eibenweg zur Wupperbrücke bei Müngsten hinunter. Es geht das Morsbachtal hoch bis zur Einmündung des Gelpetales.
Nun geht es nicht zimperlich hart und herzlich zur Werkzeugtrasse hoch. Beim nächsten Mal werde ich mich hier etwas zurückhalten, denn sonst sind später auf der Balkantrasse die Beine etwas sauer.
Wir landen in Lennep, wohin ein Abstecher führen könnte.
Danach geht es die Balkantrasse bis Opladen. Via Dückeburg, S-Bahnhof und Knipprather Wald kehren wir nach Baumberg zurück.



Sonntag, 24. Mai 2015

Baumberg - Kämpe - Schloß Benrath - Schloß Garath - Landschaftspark Fuhrkamp - Baumberg

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Klein aber fein ist diese Tour, die uns zunächst in die sehr schön renaturierte Kämpe führt mit zahlreichen Teichen und den gefiederten Gesellen, die diese Biotope zu schätzen wissen. Weiter geht es durch den Schloßpark Benrath hinüber zur Itter, der wir ein Stück folgen. Kreuz und quer durch den Garather Forst mit Ausblick auf üppige Wiesen geht es zu Schloß Garath, wo wir durch den Schloßpark und danach am Ortsrand von Garath am Rietrather Bach hinüberziehen nach Langenfeld, wo wir durch den Landschaftspark Fuhrkamp kreuzen. Via Berghausen geht es zurück nnach Baumberg.          

Samstag, 23. Mai 2015

Ittertal - Korkenzieher - Sambatrasse - Saalbachtal - Gelpetal - Morsbachtal - Wuppertal

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Eine Hammertour! 82 km und 964 m Gesamtanstieg können sich sehen lassen und verlangen Kondition. Das Ittertal ist eine Perle unter den Solinger Bachtälern, wir fahren durch dieses im Mai idyllische Tälchen hoch zum Korkenzieher, auf dem wir nach Wuppertal ziehen. Die Sambatrasse mit ihrer sanften Steigung fahren wir nach Hahnerberg hoch, wo wir ins Gelpetal hinuterfahren. Hoch geht es zum Dorner Weg, auf dem wir nach Ronsdorf fahren. Ab geht es zur Talsperre und danach durch das Saalbachtal zur Gaststätte Zillertal, dann das Gelpetal und Morsabachtal hinunter bis zur Müngstener Brücke.  Via Unterburg und das gesamte Wuppertal kehren wir nach Baumberg zurück Wo die Itter ein kleiner, niedlicher Bach ist