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Einleitung


Seit Januar 2015 bin ich schon ca. 59569 km (Stand Juni 2022) ausgehend von Monheim-Baumberg unter Aufzeichnung meiner Touren durch mein Garmin-Oregon 600 in die Umgebung geradelt und habe so eine gewisse Erfahrung im GPS-Radeln gesammelt, die ich in diesem Blog weitergeben möchte. Seit Juli 2018 übertrage ich mein Know-How auf die zum Lernen von Navigation preiswerte Handy-Navigation mit der Android-App Locus Map.
Problem: Multipletten ohne Ende

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Ausblick 2018:
1. Handy-Navigation mit Locus Map für Einsteiger beschreiben. Kostet in der empfohlenen Pro-Version wenig und leistet gewaltig viel!
2. Action-Cam Zeitraffer-Filme.
Längere Touren: 500 ms: 1 Stunde Tour = 4 Minuten "Film, kürzere Touren: 200 ms: 1 Stunde Tour = 10 Minuten "Film".

In Google Maps kann per Satellitenaufnahme die landschaftliche Struktur (Wald, Feld, Wohngegend) begutachtet werden.

Dienstag, 17. Februar 2015

Viehbachtal - Nackerbachtal - Walder Abfahrt


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Von Baumberg fahren wir via Langfort und danach quer durch Richrath bis zur Einmündung der Langhansstraße in die Bonner Straße.
Dort beginnt die Auffahrt ins Viehbachtal.
An der Höhscheider Straße schieben wir das Rad den steilen Einstieg hoch und können danach 350 m fahren bis der Weg recht schmal wird.
Bei trockenem Weg kann man hier konzentriert weiter fahren, wenn der Weg naß und glitschig ist wie heute, empfehle ich, sich für ca. 150 m mal die Füße zu vertreten und das Rad zu schieben. Als mir das Vorderrad etwas wegrutschte, habe ich mich für diese Option entschieden.
Danach geht es problemlos auf dem Fahrrad weiter. Nach ca. 200 m kommt nochmals ein steiles, mit Wurzeln ausgestattetes Stück, an dem es keine Schande ist, nochmals ein Stückchen zu schieben.
Wir fahren weiter und überqueren bald die Straße "Schwarze Pfähle". Nach 100 m geht es rechts ab und wir fahren nach Hübben. Nach einem steilen, Krafttraining spendenden Aufstieg ziehen wir rüber ins Nackerbachtal, in dem wir links vom Bach hochfahren.
Wir landen schließlich beim Plagiarius und folgen dem Korkenzieher bis zur Focher Straße in Wald.
Dort fahren wir durch Wald hinunter bis zur Haaner Straße und ziehen von dieser am Hofgerichtsweg hinüber in die Ohligser Heide. Vom Engelsberger Hof geht es bis zur Tiefenbruchstraße und von da via Langfort zurück nach Baumberg.

Montag, 16. Februar 2015

Baumberg - Viehbachtal - Nackerbachtal - Katternberger Abfahrt


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Das Viehbachtal hatte ich bisher nicht auf dem Radar, weil es an der dicken Stadtautobahn langführt. Diese ist eine häßliche Bausünde aus dem letzten Jahhundert.

Ich war daher sehr angenehm von der landschaftlichen Schönheit des Viehbachtales überrascht.
Diese häßliche Autorinne hat dieses schnuckelige Tälchen wirklich nicht verdient! Vielleicht wird sie ja mal weggerissen wie so manche alte Industrieruine aus düsterer, schmutziger Zeit. 

Die Tour ist eigentlich eine Wanderung markiert mit einem M im Kreis, aber nur an den drei von mir per Wegmarke im Track markierten Stellen bin ich sicherheitshalber mal von meinem Trekkingrad abgestiegen, alles andere ließ sich durchfahren.

Man muß an ein paar schmalen Passagen den Lenker ruhig halten, sonst könnte man bis zu 4 m in den Bach abstürzen. Ist also nix für Sonntagsfahrer mit dicken Bäuchen und Schiss in der Buxe.

Nach dem Reitergut in Hübben zieht man hinüber ins Nackerbachtal und bekommt den ebenfalls sehr schönen oberen Teil des Tales diesmal links vom Bach mit.

Wir fahren über den Katternberger Kamm via Segelflugplatz nach Langfort und Baumberg zurück.
Natürlich könnten wir auch zum Plagiarius und dann via Korkenzieher zur Walder Abfahrt mit Ohligser Heide oder zur Haaner-Kamm-Abfahrt mit Heideterassen-Durchquerung weiterfahren. Darüber werde ich gewiss noch berichten.


Sonntag, 15. Februar 2015

Baumberg - Strohn - Bertramsmühler Bachtal - Korkenzieher - Walder Abfahrt


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In dieser Tour kommt eine modifizierte Walder Abfahrt zur Anwendung. Die im Radnetz empfohlene Route bis zur Haaner Straße ist recht ordentlich.
 Nach Radnetz würde man aber danach auf der Haaner Straße nach Ohligs fahren. Dies ist alles andere als schön, wenn man von den ruhigen Höhen des Korkenziehers herunterkommt. Daher empfehle ich einen Schlenker ins Grüne. Da ist natürlich dann auch mal eine kleine Rumpelabfahrt nach dem Wilzhauser Weg drin und eine lustige Bahnunterquerung nach der Elsäßer Straße. Das nehmen wir gerne in Kauf.
Neben Katternberger Abfahrt und Haaner-Kamm-Abfahrt verfüge ich nun über eine dritte Abfahrt vom Korkenzieher, die mir auf Grund relativer Autoarmut und einer gewissen Grundschönheit behagt. 

Beschreibung:

Ein neuer im Vergleich zum Winkelsweg autoärmerer Übergang via Langfort und Feldhausen führt uns über die restaurierte Brücke in Kradenpuhl ins Wuppertal.
Wir fahren bis Strohn und dort das Bertramsmühler Bachtal hoch bis zum Friedhof an der Grünbaumstraße. Wenn der Puls zu hoch gehen sollte, steigen wir halt mal ab und schieben den guten Drahtesel. Touren in die Solinger Bachtäler sollte man nie ohne Herzfrequenzmesser machen.

Vom Friedhof finden wir dank GPS-Navigation hinüber zum Eibenweg, wo man nach Absolvieren der Bergbahntrasse von Müngsten heraufkommt.

Nun fahren wir den traditionellen Weg der Bergbahntrassenroute hoch zum Korkenzieher und folgen diesem bis zur Focherstraße.

Dort fahren wir auf dem Radnetzweg bis Wald und weiter durch eine ruhige Wohngegend bis zur Haaner Straße. Nun wird es autoverseucht und das müssen wir nicht haben. Wir verlassen nach 350 m daher die Haaner Straße und ziehen autoarm bis in die Ohligser Heide und durchqueren diese bis zum Engelsberger Hof.

 Danach gehts via Götschemühle quer durch Richrath nach Langfort und dann nach Baumberg zurück.

Montag, 9. Februar 2015

Reizvolle Langenfelder Tour aus Übergängen von Baumberg und Monheim ins Wuppertal


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Ursprünglich wollte ich einen etwas ruhigeren direkten Übergang von Baumberg und Monheim ins Wuppertal als Alternative zum Winkelsweg, auf dem unter der Woche doch mal was los ist, auftun.

Zu dem Zweck habe ich zwei neue Routen dafür in einem Aufwasch getestet. Da alles schön asphaltiert ist, taugt die Testrunde als eine schöne Langenfelder Runde, die auch voll schlechtwettertauglich ist.

Man spart sich die Abfahrt nach Furth über den von Holzarbeiten und Reiterei ramponierten Weg.

Ab sofort können daher beide in dieser Tour enthaltenen Varianten als Übergänge ins Wuppertal genutzt werden als Ersatz für den Winkelsweg.

Auch die Schlechtwettertour um Langenfeld kann mit der neuen Umfahrung von Furth modifiziert werden (man muß dann nicht mehr die doch von Autos befahrenere Landstraße in Richtung Leichlingen nutzen). Selbst "Langenfeld Klassiker" kann damit abgewandelt werden: statt über Furth gehts runter zum Weg zur Dückeburg, dem wir dann bis zur Alten Schulstraße folgen werden. 


Anbei eine Tour, die ausschließlich aus den Übergängen besteht:

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Die Übergänge, mit denen sämtliche Touren von Monheim und Baumberg in Richtung Wuppertal + Solinger Bachtäler (Nackerbachtal, Pilgerhauserbachtal, Weinsberger Bachtal, Bertramsmühler Bachtal) oder Bergbahntrasse oder Balkantrasse sowie in Richtung Bergische Heideterasse + Solinger Bachtäler (Hühnerbachtal, Itteral, Lochbachtal, Viehbachtal) starten können, seien nochmals eigens abgebildet:

Samstag, 7. Februar 2015

Rund um Langenfeld - Klassiker


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Von Baumberg am Wasserski-Zentrum vorbei nach Langfort. Von dort die Allee zum Örkhaussee.

Jetzt bei Frost ist alles sauber. So wie bei trockenem Wetter.

Auf dem alten Postweg geht es hoch in die Ohligser Heide. Via Haus Graven (dort ist zur Zeit eine 500 m lange Eispiste, auf der man lernt, den Lenker ruhig zu halten) gehts zum Hotel Gravenberg und dann via Furth und Hapelrath runter nach Gieslenberg.

Über Laacherhof gelangen wir zum Knipprather Wald, den wir durchqueren. Auch hier ist alles auf Grund des Frostes sauber.

Die Tour führt über Felder und Wälder an zahlreichen Baggerseen vorbei rund um Langenfeld. Im Sommer sehr empfehleneswert und auch jetzt bei gefrorenem Boden im Winter.

 Bei Nässe insbesondere nach oberflächlichem Auftauen,  unten noch gefrorenem Boden und Regen entwickelt sich besonders beim Örkhaussee eine ultimative Schlammpiste, die auf 50 m das Rad mehr einsaut als 5000 km normale Sommerpisten. Hier empfehle ich dann dringendst meine Schlechtwettervariante dieser Tour.

Sonntag, 1. Februar 2015

Bertramsmühler Bachtal - Katternberger Abfahrt - Haus Graven



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Die Radtour war gestern möglich, da in Solingen die Straßen gut vom Schnee geräumt waren. Auf dem Korkenzieher lag festgetretener Schnee, ich mußte nur 200 m darauf fahren, das hat mir dann auch gereicht.
Die Katterrnberger Abfahrt aber war schneefrei. Gut, diese Variante als Abfahrt zu haben. Denn eine Abfahrt über den Korkenzieher und Haaner Kamm wäre so gut wie nicht möglich gewesen. 

Um von Baumberg zu prüfen, was uns auf den Höhen Solingens erwartet, ist die Haaner Webcam nicht schlecht: Haan 169 m hoch Webcam-Foto >>
Allerdings erreichen wir bei der hier beschriebenen Tour 240 m und da kann der Schnee noch besser liegen bleiben.

Hilfreich auch ein Blick auf: Webcam Solingen 220 m hoch >>
Nur wenn dieser Blick vom Schnee sauber ist, können wir in Kürze wieder den Korkenzieher ansteuern.
Von Baumberg gehts via Langfort und Auf der Höh ins Wuppertal bis Strohn. Wir ziehen hoch zur Betramsmühle und dann geht es so richtig hoch, daß der Puls durchaus mal das dem Alter entsprechende Maximum errreichen wird. Wer diesen Aufstieg ohne abzusteigen schafft, darf sich fit nennen. Wir fahren via Katternberg bis kurz nach der Serpentine ab, ziehen in den Talgrund des Nackerbachtales und von dort via Haus Graven und Langfort nach Baumberg zurück. Im Sommer können wir auch den Korkenzieher bis Haan hinüberziehen und über die Bergische Heideterasse nach Baumberg zurückkehren. Darüber werde ich gewiss noch berichten.

Nackerbachtal - Katternberger Abfahrt - Haus Graven


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Das gesamte Nackerbachtal wird von der Mündung in die Wupper bis zum Quellgebiet abgefahren. Im Sommer wird das eine sehr schöne Tour sein. Die Abfahrt erfolgt bequem über Katternberg. Nach der Serpentine gehts nochmals in den Talgrund und von dort geradlinig via Segelflugplatz und Haus Graven sowie Langfort zurück nach Baumberg.

Bei der Ersterkundung bin ich das Tal noch hinuntergefahren. Dabei ist stellenweise ziemliche Konzentration nötig, sodaß man von den Schönheiten weit weniger mitbekommt, als wenn man das Tal hochfährt.