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Einleitung


Inzwischen (2017-01-24) bin ich schon über 17000 km ausgehend von Monheim-Baumberg unter Aufzeichnung meiner Touren durch mein Garmin-Oregon 600 in die Umgebung geradelt und habe so eine gewisse Erfahrung im GPS-Radeln gesammelt, die ich in diesem Blog weitergeben möchte.

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Samstag, 18. Juli 2015

Multitälertour Baumberg Wuppertal Murbachtal Wersbachtal Sengbachtal Eschbachtal Wuppertal Baumberg 64,87 km 670 m


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Diese Tour verlangt Kondition und radfahrerisches Geschick, zwei 400 m lange Schiebeabschnitte sind als kleine Bergwandereinlage (20 % Steigung) nötig. Als Lohn lernen wir die stillen Wald- und Wiesentäler Murbachtal, Wersbachtal, Sengbachtal sowie die Schönheit des Eschbachtales und des Wupper-Flußtales kennen.

 Wir fahren via Knipprather Wald, S-Bahnhof Langenfeld und Dückeburg ins untere Wuppertal bei Opladen, welches wir bis Balken entlang der Wupper hochfahren. Nun kommt ein auch via Beschilderung für den normalen Radfahrer vorgesehener, durchaus sehenswerter Abschnitt im Murbachtal bis zur Diepentalsperre. Hingewiesen sei auf Skulpturen.

Unproblematisch gelangen wir weiter nach Unterwietsche. Hier nun beginnt ein reinrassiger, aber für den geübten Trekking-Radler ohne größere Probleme befahrbarer Wanderweg ins Wersbachtal. In der Kurve sind links zwei langgestreckte Gebäude, zwischen denen wir auf den Wanderweg gelangen. Wer hier die ersten 50 m ordentlich im Sattel bleibt, braucht keine Angst zu haben, auf dem weiteren Weg zu versagen. Nach 1,2 km sind wir schon in Oberwietsche und nach ca. 400 m beginnt der erste, 340 m lange Wanderabschnitt. Erst geht es mit 20 % Steigung 270 m hoch, danach mit ebenso 20 % Steigung ca. 70m hinunter. Danach kann man umsichtig mit guten Bremsen zur Straße hinabfahren. Vor dem See rechts weiter zur Klinik Wersbach. vor der wir rechts in den Wald fahren. Bei ein paar kriitischen Stellen können wir das Rad ggf. schieben.

Bald sind wir in Kippekofen, von wo wir auf guten Straßen zum Teil in rasanter Abfahrt zur Sengbachtalsperre vorbei an der Brucher Mühle gelangen. Auf guten Waldstraßen gelangen wir zunächst über die Talsperrenschleifen und danach durch das Sengbachtal bis zum steilen Waldwegeinstieg S2a. Hier schieben wir das Rad ca. 400 m bis S2e den Berg hoch. Schon sind wir in Haid.
Wir fahren 300 m auf der Pohlhausenerstraße ab der L157 und schlagen uns dann rechts ins Wandergebiet "Hohe Mark" hienein. Der Weg A1 ist eine komfortable Waldstraße, die wir umsichtig unter Einsatz guter Bremsen hinabfahren. Wir kommen an einem kleinen See vorbei auf die Eschbachtalstraße.
Dank des Gefälles geht es hurtig wie auf einer Bahnterasse nach Burg. Das Wuppertal bis Leichlingen ist uns von zahlreichen Touren bereits bekannt. Es ist sehr gut befahrbar. Über die ebenfalls von zahlreichen anderen Touren bekannte Diretissima gelangen wir bequem via Langfort nach Baumberg zurück. Bilder:
                                            

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