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Einleitung


Inzwischen (2017-01-24) bin ich schon über 17000 km ausgehend von Monheim-Baumberg unter Aufzeichnung meiner Touren durch mein Garmin-Oregon 600 in die Umgebung geradelt und habe so eine gewisse Erfahrung im GPS-Radeln gesammelt, die ich in diesem Blog weitergeben möchte.

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Donnerstag, 26. Februar 2015

Rad- und Wandertour Hühnerbachtal - Korkenzieher - Walder Abfahrt


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Diese Tour enhält zwei Abschnitte, die nicht als Radtour durchgehen können. Vor allem nicht, wenn wie am 2015-02-25 der Weg nach dem Wegschmelzen des Schnees noch sehr schlammig und glitschig ist.
Darüber hinaus muß man um auf den ersten Wanderabschnitt bei KM 17 zu kommen, sein Rad über eine Treppe ca. 12 Höhenmeter hochtragen. Danach folgt 1 km am Feldesrand, bei dem unter glitschigen Bedingungen die Reifen selbst in fast ebenen Abschnitten bei einem gewöhnlichen Trekkingrad durchdrehen.
Erst in Unten-Klophausen wird es wegsamer, Geländer sollen uns vor dem Absturz ins Hühnerbachtal schützen, falls wir mal ausrutschen sollten.

Der zweite Fußgängerabschnitt kommt bei KM 20 in Kamphausen. Hier habe ich selbst bergab bis zum Talgrund mein Rad geschoben, weil eine Abfahrt nicht ratsam schien.

Danach ist es überstanden und die Tour ist wieder eine normale Radtour. Das Hühnerbachtal ist landschaftlich sehr reizvoll, wegen einer Treppe, einem Kilometerchen Wald- und Wiesenweg sowie einem kleinen Fußgängerabschnitt auf dieses Tal im Tourenrepertoire zu verzichten, halte ich für unangebracht.

Bei trockenem Wetter im Sommer ist das sicher ein Genuß. Für Untrainierte ist natürlich diese Tour ungeeignet, zu leicht könnte sie für sie im Krankenhaus enden.

Entschärfen ließe sich die Tour, indem man bei KM 17 auf der Straße bleibt. Dies werde ich noch testen.

Nackerbachtal und Pilghauserbachtal - Walder Abfahrt


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Von Baumberg fahren wir via Langfort zur Haasenmühle und danach ins Nackerbachtal bis nach Nacken.

Dort ziehen wir über den Nacker Weg, die Hossenhauser Straße und die Gläßner Straße hinüber in den oberen, gut befahrbaren Teil des Pilghauserbachtales.
Via Plagiarius gehts auf dem Korkenzieher bis zur Focher Straße, wo wir die Abfahrt durch Wald bis zur Haaner Straße nehmen.
Am Hofgerichtsweg gehts ab via Kuckesberg hinüber in die Ohligser Heide.
Hinter Haus Graven fahren wir runter nach Langfort und Baumberg.
In der Garmin-Topo Deutschland wird der Bach Pilgerhauserbach genannt, in Google Earth aber Pilghauserbach. Karten und Namen sind nie was Ewiges.

Dienstag, 24. Februar 2015

Pilghauserbachtal - Korkenzieher - Haaner Abfahrt


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Nach ca. 14 km erreichen wir via Langfort in einer normalen Radtour nahe bei der Mündung des Pilghauserbaches in den Nackerbach den Eingang ins Pilghauserbachtal.

Nun beginnt eine Mischung aus Geschicklichkeitsfahren und Schieben auf einem Abschnitt von 1,4 km. Allerdings mehr als 200 m dürfte die Schiebestrecke nicht betragen. Und ca. 6 km/h, das ist sehr forsches Marschiertempo, sind auch hier drin.

Nach 100 m auf dem Sträßchen ins Pilghauserbachtal geht der Wanderweg "Weißer Kreis auf schwarzem Quadrat" links hoch. Wir schieben auf ihm über Wurzeln unser Rad 140 m ca 20 Höhenmeter hoch. Danach fahren wir weitere 850 m mit ein paar mal Absteigen (wenn es zu wurzelig und glitschig werden sollte) mit angemessenem Respekt vor den Wurzeln und sind danach wieder auf einem gut befahrbaren, breiten Wirtschaftsweg.
Für dieses ca. 1,4 km lange Stück sollte man bis zu einem Viertelstündchen in dem schönen Tälchen einplanen.

Danach steigt man auf 500 m Weg 40 m hoch, am Ende auf der geteerten Straße wird es ein wenig Krafttraining, wenn man meint, man müsse hier unbedingt durchfahren ohne abzusteigen.
Am besten, man läßt diesen Unfug, denn ich wage mal zu behaupten: nichts verkürzt die Lebensdauer einer Kette mehr, als sehr steile Abschnitte, in denen man alle Kraft auf die arme Kette losläßt.
Besser zwei Minuten mal Gehen und Schieben als das Leben der Kette um 200 Kilometer zu verkürzen. 
Beim Streifzug durch die Solinger Bachtäler begegnen wir ihnen ja immer wieder, diesen sehr steilen kurzen Abschnitten, die ich künftig nur noch Kettenkiller nennen werde, um meinen Durchfahrwahn auszubremsen.

Von da an ist alles wieder eine normale Radtour. Das obere Pilghauserbachtal mit seinen schnuckeligen Winkeln ist eine sehr reizvolle Tour und bestens befahrbar. Über Plagiarius und Korkenzieher erreichen wir die Focherstraße, fahren via Wald hinunter zur Haaner Straße, dann rüber in die Ohligser Heide. Bei dem blöden Bahnübergang ist mir der Kragen geplatzt, als nichts voran ging. Nur Sportsmännern mit wachen Sinnen zur Nachahmung empfohlen. Man sieht, wie sauber die Tracks aufgezeichnet werden.

500 m nach dem Engelsberger Hof geht es rechts ab und quer durch Richrath nach Langfort und Baumberg zurück.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Unteres und oberes Viehbachtal - Nackerbachtal - Katternberger Abfahrt


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Bei dieser Variante bemühte ich mich, das Viebachtal am Anfang mitzunehmen.

An dieser Stelle sei die hervorragende Webseite von Marina Alice Mutz lobend erwähnt. Dort finden wir auch diese Seite über das Viehbachtal >>
Marina Alice Mutz hat sehr viel zur Historie der von mir so geschätzten Bachtäler zusammengetragen, die Lektüre ihrer Webseite läßt uns eine über das Sportliche weit hinausgehende Beziehung zu den Tälern anstreben.

Folgendes Zitat sei angeführt: "Wie Itter und Lochbach durchschneidet der Viehbach bis zur Ostgrenze der Hauptterrasse die alte, vortertiäre Hochfläche, die in ziemlich gleichsinnigem Gefälle in die Hauptterrasse übergeht." Vortertiär bedeutet: älter als 65 Millionen Jahre!

Und in diese ehrwürdige Terrasse wurde an diesem ehrwürdigen Bach die unendlich häßliche Betonrinne der Stadtautobahn hineingekackt anstatt sie wie ein stinkendes Abflußrohr voller Dreck tief im Boden zu verstecken.

In verantwortungsloser Weise wurden ehrwürdige Gebäude wie der Dahler Hammer im Zuge des Baus der häßlichen Stadtautobahn schlicht und einfach plattgemacht, ich zitiere:
"Das Hammer-Gebäude, das noch zuletzt Wohnhaus gewesen ist, musste der Trasse der "Viehbachtangente" weichen. Es soll 1973/74 kurz vor dem Bau der L141n abgebrochen worden sein."
Wo man sich einst am Dahler Hammer bei leckeren Speisen und Getränken laben konnte, ist heute nur noch eine monströse Betonrinne voll stinkender Autos. 

Wir gelangen bereits bei KM 7,5 an den Viebach kurz nach Einmündung der Marienstraße in die Straße Rietherbach.
Bei KM 10 zweigen gleich zwei Waldwege ab, ein tückisch geradeaus weiterführender und erst danach nach einem leichten Linksknick der Klingenweg. Da habe ich mich beim ersten Mal glatt 50 m verfahren. Natürlich sieht man so was auf dem guten Oregon sofort und kehrt dann um. Wir nehmen hier also nach dem Linksknick den Klingenweg.

Dieser Abschnitt der Route auf dem Klingenweg ist bereits jetzt im Winter schon sehr schön, sie hübscht die ganze Tour erheblich auf. Man muß so nicht mehr die autorverseuchte Straße nach dem Engelsberger Hof benutzen.

Der Weg M im Kreis, den wir im Zuge unserer Auffahrt erreichen, ist der Merscheider Rundweg. Wir fahren hier ein Filetstück dieses Weges hoch. 
Es gelten die schon in den bisherigen Beiträgen zum Viehbachtal genannten Absteigeempfehlungen in Steilstücken und Schmalstücken. Auf dem ganzen Aufstiegsabschnitt habe ich das Rad heute maximal 50 m geschoben, ist also kein Problem.

Bei der heutigen Exploration bin ich oberhalb des Baggersees auf dem von der Bahn gesperrten Weg langgefahren und mußte dabei mein Rad über ein Absperrgatter stemmen. Daher habe ich diesen eigentlich schönen Abschnitt leider aus der Route entfernen müssen. Die Bahn hat wohl keinen Bock drauf, diesen wenig genutzten Übergang sicher zu gestalten. Vielleicht hat sich hier auch schon mal ein Lebensmüder vor den Zug geworfen, anstatt durch Ertüchtigung von Körper und Geist durch Langfahren und Langmarschieren am heiligen Viehbache seinen Schöpfer zu preisen.

Wir bekommen aber auch so genug vom heißgeliebten Viehbach zu sehen.
Für viele von mir beschriebenen Solinger Bachtaltouren habe ich mich von FrankBergfloh's Mountainbiketour inspirieren lassen nach dem Motto: "Wo der gute Frank mit seinem Mountainbike runterbrettert, werde ich wohl noch mit meinem Trekkingrad hochkommen und wenn es gar zu steil und wurzelig und glitschig wird, dann schiebe ich halt mal das gute Teil hoch.
Hier ist ein Link zu FrankBergfloh's legendärer Solinger Mountainbiketour über sage und schreibe 11 Solinger Bachtäler:

GPSies - Elf Solinger Bachtäler

Ausblick: Pilghauserbachtal

Am 2015-02-20 habe ich das Pilghauserbachtal nach Franks Route erkundet, das war schon happig.
Wenn man nach 1km glaubt, nun werde alles gut, gehts in ein närrisches Seitental mit sehr schmalem Weg und steilem Hochgeschiebe über einen Wiesenweg. Dieser Weg hat die OS-Kategorie 4, aber die haben auch die gut befahrbaren Pfade ins Viehbachtal. Diese Kategorisierung kann man sich also wohin stecken, sie ist nicht wirklich hilfreich. In einem zweiten Ansatz werde ich eine Radtour durchs Pilghauserbachtal mit genauer Beschreibung der Schiebeabschnitte und Vermeidung des närrischen Wald- und Wiesenweges erkunden.

Der wurzelige 1. Kilometer ab Mündung wird bleiben, aber wenn man weiß, was einen erwartet, kann man sich darauf einstellen und dann freut man sich sogar auf den Geschicklichkeitstest des Wurzelfahrens.

Ab der Hermelinstraße ist das Pilghauserbachtal bestens befahrbar. Daher habe ich auch eine Variante konstruiert, bei der man aus dem Nackerbachtal ins Pilghauserbachtal zur Abzweigung von Mittelpilghausen von der Hermelinstraße herüberzieht. 
Man kann auch nach vollständiger Absolvierung des Nackerbachtales herunterziehen zu dieser Abzweigung und das obere Pilgerhauserbachtal mitnehmen.
Grundstäzlich wird unser Tourenrepertoire durch Kombnination von Bachtälern natürlich erheblich erweitert. Der gute Frank hat uns das in seiner General-Kombination vorbildlich gezeigt.

Dienstag, 17. Februar 2015

Viehbachtal - Nackerbachtal - Walder Abfahrt


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Von Baumberg fahren wir via Langfort und danach quer durch Richrath bis zur Einmündung der Langhansstraße in die Bonner Straße.
Dort beginnt die Auffahrt ins Viehbachtal.
An der Höhscheider Straße schieben wir das Rad den steilen Einstieg hoch und können danach 350 m fahren bis der Weg recht schmal wird.
Bei trockenem Weg kann man hier konzentriert weiter fahren, wenn der Weg naß und glitschig ist wie heute, empfehle ich, sich für ca. 150 m mal die Füße zu vertreten und das Rad zu schieben. Als mir das Vorderrad etwas wegrutschte, habe ich mich für diese Option entschieden.
Danach geht es problemlos auf dem Fahrrad weiter. Nach ca. 200 m kommt nochmals ein steiles, mit Wurzeln ausgestattetes Stück, an dem es keine Schande ist, nochmals ein Stückchen zu schieben.
Wir fahren weiter und überqueren bald die Straße "Schwarze Pfähle". Nach 100 m geht es rechts ab und wir fahren nach Hübben. Nach einem steilen, Krafttraining spendenden Aufstieg ziehen wir rüber ins Nackerbachtal, in dem wir links vom Bach hochfahren.
Wir landen schließlich beim Plagiarius und folgen dem Korkenzieher bis zur Focher Straße in Wald.
Dort fahren wir durch Wald hinunter bis zur Haaner Straße und ziehen von dieser am Hofgerichtsweg hinüber in die Ohligser Heide. Vom Engelsberger Hof geht es bis zur Tiefenbruchstraße und von da via Langfort zurück nach Baumberg.

Montag, 16. Februar 2015

Baumberg - Viehbachtal - Nackerbachtal - Katternberger Abfahrt


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Das Viehbachtal hatte ich bisher nicht auf dem Radar, weil es an der dicken Stadtautobahn langführt. Diese ist eine häßliche Bausünde aus dem letzten Jahhundert.

Ich war daher sehr angenehm von der landschaftlichen Schönheit des Viehbachtales überrascht.
Diese häßliche Autorinne hat dieses schnuckelige Tälchen wirklich nicht verdient! Vielleicht wird sie ja mal weggerissen wie so manche alte Industrieruine aus düsterer, schmutziger Zeit. 

Die Tour ist eigentlich eine Wanderung markiert mit einem M im Kreis, aber nur an den drei von mir per Wegmarke im Track markierten Stellen bin ich sicherheitshalber mal von meinem Trekkingrad abgestiegen, alles andere ließ sich durchfahren.

Man muß an ein paar schmalen Passagen den Lenker ruhig halten, sonst könnte man bis zu 4 m in den Bach abstürzen. Ist also nix für Sonntagsfahrer mit dicken Bäuchen und Schiss in der Buxe.

Nach dem Reitergut in Hübben zieht man hinüber ins Nackerbachtal und bekommt den ebenfalls sehr schönen oberen Teil des Tales diesmal links vom Bach mit.

Wir fahren über den Katternberger Kamm via Segelflugplatz nach Langfort und Baumberg zurück.
Natürlich könnten wir auch zum Plagiarius und dann via Korkenzieher zur Walder Abfahrt mit Ohligser Heide oder zur Haaner-Kamm-Abfahrt mit Heideterassen-Durchquerung weiterfahren. Darüber werde ich gewiss noch berichten.


Sonntag, 15. Februar 2015

Baumberg - Strohn - Bertramsmühler Bachtal - Korkenzieher - Walder Abfahrt


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In dieser Tour kommt eine modifizierte Walder Abfahrt zur Anwendung. Die im Radnetz empfohlene Route bis zur Haaner Straße ist recht ordentlich.
 Nach Radnetz würde man aber danach auf der Haaner Straße nach Ohligs fahren. Dies ist alles andere als schön, wenn man von den ruhigen Höhen des Korkenziehers herunterkommt. Daher empfehle ich einen Schlenker ins Grüne. Da ist natürlich dann auch mal eine kleine Rumpelabfahrt nach dem Wilzhauser Weg drin und eine lustige Bahnunterquerung nach der Elsäßer Straße. Das nehmen wir gerne in Kauf.
Neben Katternberger Abfahrt und Haaner-Kamm-Abfahrt verfüge ich nun über eine dritte Abfahrt vom Korkenzieher, die mir auf Grund relativer Autoarmut und einer gewissen Grundschönheit behagt. 

Beschreibung:

Ein neuer im Vergleich zum Winkelsweg autoärmerer Übergang via Langfort und Feldhausen führt uns über die restaurierte Brücke in Kradenpuhl ins Wuppertal.
Wir fahren bis Strohn und dort das Bertramsmühler Bachtal hoch bis zum Friedhof an der Grünbaumstraße. Wenn der Puls zu hoch gehen sollte, steigen wir halt mal ab und schieben den guten Drahtesel. Touren in die Solinger Bachtäler sollte man nie ohne Herzfrequenzmesser machen.

Vom Friedhof finden wir dank GPS-Navigation hinüber zum Eibenweg, wo man nach Absolvieren der Bergbahntrasse von Müngsten heraufkommt.

Nun fahren wir den traditionellen Weg der Bergbahntrassenroute hoch zum Korkenzieher und folgen diesem bis zur Focherstraße.

Dort fahren wir auf dem Radnetzweg bis Wald und weiter durch eine ruhige Wohngegend bis zur Haaner Straße. Nun wird es autoverseucht und das müssen wir nicht haben. Wir verlassen nach 350 m daher die Haaner Straße und ziehen autoarm bis in die Ohligser Heide und durchqueren diese bis zum Engelsberger Hof.

 Danach gehts via Götschemühle quer durch Richrath nach Langfort und dann nach Baumberg zurück.

Montag, 9. Februar 2015

Reizvolle Langenfelder Tour aus Übergängen von Baumberg und Monheim ins Wuppertal


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Ursprünglich wollte ich einen etwas ruhigeren direkten Übergang von Baumberg und Monheim ins Wuppertal als Alternative zum Winkelsweg, auf dem unter der Woche doch mal was los ist, auftun.

Zu dem Zweck habe ich zwei neue Routen dafür in einem Aufwasch getestet. Da alles schön asphaltiert ist, taugt die Testrunde als eine schöne Langenfelder Runde, die auch voll schlechtwettertauglich ist.

Man spart sich die Abfahrt nach Furth über den von Holzarbeiten und Reiterei ramponierten Weg.

Ab sofort können daher beide in dieser Tour enthaltenen Varianten als Übergänge ins Wuppertal genutzt werden als Ersatz für den Winkelsweg.

Auch die Schlechtwettertour um Langenfeld kann mit der neuen Umfahrung von Furth modifiziert werden (man muß dann nicht mehr die doch von Autos befahrenere Landstraße in Richtung Leichlingen nutzen). Selbst "Langenfeld Klassiker" kann damit abgewandelt werden: statt über Furth gehts runter zum Weg zur Dückeburg, dem wir dann bis zur Alten Schulstraße folgen werden. 


Anbei eine Tour, die ausschließlich aus den Übergängen besteht:

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Die Übergänge, mit denen sämtliche Touren von Monheim und Baumberg in Richtung Wuppertal + Solinger Bachtäler (Nackerbachtal, Pilgerhauserbachtal, Weinsberger Bachtal, Bertramsmühler Bachtal) oder Bergbahntrasse oder Balkantrasse sowie in Richtung Bergische Heideterasse + Solinger Bachtäler (Hühnerbachtal, Itteral, Lochbachtal, Viehbachtal) starten können, seien nochmals eigens abgebildet:

Samstag, 7. Februar 2015

Rund um Langenfeld - Klassiker


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Von Baumberg am Wasserski-Zentrum vorbei nach Langfort. Von dort die Allee zum Örkhaussee.

Jetzt bei Frost ist alles sauber. So wie bei trockenem Wetter.

Auf dem alten Postweg geht es hoch in die Ohligser Heide. Via Haus Graven (dort ist zur Zeit eine 500 m lange Eispiste, auf der man lernt, den Lenker ruhig zu halten) gehts zum Hotel Gravenberg und dann via Furth und Hapelrath runter nach Gieslenberg.

Über Laacherhof gelangen wir zum Knipprather Wald, den wir durchqueren. Auch hier ist alles auf Grund des Frostes sauber.

Die Tour führt über Felder und Wälder an zahlreichen Baggerseen vorbei rund um Langenfeld. Im Sommer sehr empfehleneswert und auch jetzt bei gefrorenem Boden im Winter.

 Bei Nässe insbesondere nach oberflächlichem Auftauen,  unten noch gefrorenem Boden und Regen entwickelt sich besonders beim Örkhaussee eine ultimative Schlammpiste, die auf 50 m das Rad mehr einsaut als 5000 km normale Sommerpisten. Hier empfehle ich dann dringendst meine Schlechtwettervariante dieser Tour.

Sonntag, 1. Februar 2015

Bertramsmühler Bachtal - Katternberger Abfahrt - Haus Graven



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Die Radtour war gestern möglich, da in Solingen die Straßen gut vom Schnee geräumt waren. Auf dem Korkenzieher lag festgetretener Schnee, ich mußte nur 200 m darauf fahren, das hat mir dann auch gereicht.
Die Katterrnberger Abfahrt aber war schneefrei. Gut, diese Variante als Abfahrt zu haben. Denn eine Abfahrt über den Korkenzieher und Haaner Kamm wäre so gut wie nicht möglich gewesen. 

Um von Baumberg zu prüfen, was uns auf den Höhen Solingens erwartet, ist die Haaner Webcam nicht schlecht: Haan 169 m hoch Webcam-Foto >>
Allerdings erreichen wir bei der hier beschriebenen Tour 240 m und da kann der Schnee noch besser liegen bleiben.

Hilfreich auch ein Blick auf: Webcam Solingen 220 m hoch >>
Nur wenn dieser Blick vom Schnee sauber ist, können wir in Kürze wieder den Korkenzieher ansteuern.
Von Baumberg gehts via Langfort und Auf der Höh ins Wuppertal bis Strohn. Wir ziehen hoch zur Betramsmühle und dann geht es so richtig hoch, daß der Puls durchaus mal das dem Alter entsprechende Maximum errreichen wird. Wer diesen Aufstieg ohne abzusteigen schafft, darf sich fit nennen. Wir fahren via Katternberg bis kurz nach der Serpentine ab, ziehen in den Talgrund des Nackerbachtales und von dort via Haus Graven und Langfort nach Baumberg zurück. Im Sommer können wir auch den Korkenzieher bis Haan hinüberziehen und über die Bergische Heideterasse nach Baumberg zurückkehren. Darüber werde ich gewiss noch berichten.

Nackerbachtal - Katternberger Abfahrt - Haus Graven


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Das gesamte Nackerbachtal wird von der Mündung in die Wupper bis zum Quellgebiet abgefahren. Im Sommer wird das eine sehr schöne Tour sein. Die Abfahrt erfolgt bequem über Katternberg. Nach der Serpentine gehts nochmals in den Talgrund und von dort geradlinig via Segelflugplatz und Haus Graven sowie Langfort zurück nach Baumberg.

Bei der Ersterkundung bin ich das Tal noch hinuntergefahren. Dabei ist stellenweise ziemliche Konzentration nötig, sodaß man von den Schönheiten weit weniger mitbekommt, als wenn man das Tal hochfährt.